Bedarfsplan generieren

Wechseln Sie in den Musterplanmodus und wählen Sie aus Ihrem Standardplan diejenige Woche aus, die Ihren Mitarbeiterbedarf Ihrer Meinung nach am besten abdeckt. Klicken Sie im Menü Bearbeiten→Generiere Bedarfsplan, bestätigen Sie die Sicherheitsfrage und warten Sie einige Sekunden: die kleinen Dreiecke über den farbigen Dienstbalken (=Überbelegungen) verschwinden, weil der Dienstplan nun exakt den Bedarf erfüllt.

Dienstplan vor dem Generieren des Bedarfsplans
Dienstplan nach dem Generieren des Bedarfsplans

Wechseln Sie im Arbeitsbereich in den Bedarfsplan und werfen Sie einen Blick auf den generierten Bedarfsplan:

In der linken Spalte sind, eingeteilt in Berufsgruppen, alle Aufgaben aufgeführt. Jedes Bauklötzchen im Bedarfsplan ist eine Stunde breit und einen Mitarbeiter hoch. Klicken Sie eine Tabellenzelle an, so können Sie im Buchungsbereich die einzelnen Bedarfsbuchungen betrachten, die aus den Dienstbuchungen im Dienstplan hervorgegangen sind.

Der auf diesem Wege erzeugte Bedarfsplan legt die Buchungen im Dienstplan als Mindestbelegung zugrunde. Es leuchtet ein, dass dieser Bedarfsplan keineswegs optimal sein kann: die Bedarfsplanung repräsentiert idealerweise ausschließlich den minimal notwendigen Personalbedarf, während die Belegung im Dienstplan darüber hinaus auf den Sollarbeitszeiten und Wünschen der Mitarbeiter beruht. Im nächsten Abschnitt wird erläutert, wie man den Bedarfsplan verbessert.

Hinweis: Änderungen im Bedarfsplan wirken sich niemals auf Dienstbuchungen im Dienstplan aus, sondern ausschließlich auf dessen Darstellung (Über- und Unterbelegungen).